Eins, zwei, drei, 4.0

4 27. August 2019 / Posted von Drucken

Unter dem Titel «Eins, zwei, drei, 4.0» spannt das Museum Schaffen in Winterthur noch bis Anfang Oktober den Bogen von der industriellen Revolution bis zur Arbeitswelt 4.0.

von Michael Milz

Es ist eine historische Auslegeordnung, die das Museum Schaffen in der ehemaligen Arbeiterstadt mit seiner neuen Ausstellung «Eins, zwei, drei, 4.0» präsentiert. Ausgehend von Thesen zu «Arbeit 4.0» («Roboter nehmen uns die Arbeit weg!», «Der Patron ist tot!», «Arbeit und Freizeit verschmelzen!», …) hat sich das Ausstellungsteam auf eine Spurensuche gemacht und Bücher, das Web sowie Archive durchforstet. Das Resultat: ein anregendes Sammelsurium an Geschichten, Fotos, Videos, Objekten und Zitaten – ein langer Tisch voller Trouvaillen, welche Umwälzungen, Hoffnungen, Ängste und Kämpfe skizzieren, die unsere Eltern, Grosseltern und Urgrosseltern geprägt haben.

 

Ort der Begegnung …

«Eins, zwei, drei, 4.0» ist mehr als eine Ausstellung: Das Museum Schaffen versteht ganz explizit aus Ort der Begegnung und des Austausches. Entsprechend vielfältig ist das Veranstaltungsprogramm mit Vorträgen, Führungen und künstlerischen Darbietungen.

… und der Inspiration

Und «Eins, zwei, drei, 4.0» ist auch Inspiration – dann etwa, wenn Firmen und Unternehmen Seminare und Workshops (auch Wunsch auch mit Coaches) in der Halle Draisine der Lokstadt durchführen. Dort wo früher Lokomotiven gebaut wurden und an der Zukunft der Arbeit mitgestaltet wird!

«Eins, zwei, drei, 4.0» findet noch bis Anfang Oktober statt.

Öffnungszeiten: jeweils Do (14-18 Uhr), Sa (14-17 Uhr), So (14-17 Uhr)

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